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Drachenbau Teil 11 – Der Drache muss nicht mehr frieren

Habt ihr euch schon gefragt, warum ich ein Bettlaken aus der Tiefe meines Schrankes gewühlt habe? Weil der Drache nichts am Leibe trägt und deswegen friert? Der muss ja irgendwie zugedeckt werden, oder? Nein – aber so in etwa, ich sage es euch mal schnell: jetzt kommt die „Haut“ des Drachens dran.

Dan Reeder hat dafür das „cloth mache“ erfunden. Diese Technik sorgt dafür, dass die Pappmache-Figur nicht mehr im Entferntesten an das erinnert, was wir so stolz aus dem Werkunterricht nach Hause geschleppt haben. Schaut mal auf seiner Seite (https://papermacheblog.com) nach!

Wir fangen mit den BRUSTPLATTEN an.

Vorbereitung:

  • Ich reiße das Bettlaken in Streifen von 1,5 cm Breite. Das geht ganz leicht: das Laken mit einer Schere oben leicht einschneiden, links und rechts vom Schnitt fassen und, ratsch, nach unten reißen.
  • Den Drachen nun bitte auf den Rücken legen. Am besten auf eine Werkbank, damit ihr nicht auf dem Boden herumkriechen müsst und im Stehen arbeiten könnt. Es ist zudem rückenfreundlicher.
  • Ich teile den Drachen mit einer gemalten Bleistiftlinie (Bleistift) über Hals, Brust und Bauch und ein Teil des Schwanzes optisch in zwei Hälften, damit ich mich beim Aufbringen der Streifen daran entlang orientieren kann.
  • Ich schneide die Streifen in Stücke, wobei die Länge variiert. Bei diesem Drache brauchte es 72 Streifen, bitte probehalber trocken entlang der Linie auf seine Unterseite legen, dann wisst ihr wieviele Streifen ihr braucht.
  • Ich stelle jetzt die Schale gefüllt mit white glue (weißem Kleber) an meinen Arbeitsplatz.

Nun geht es los:

Nun tauche ich die Streifen in den weißen Kleber, streife den überschüssigen Leim mit den Händen ab und belege den Drachen, leicht überlappend, mit der „cloth mache“, beginnend am Schwanz und arbeite mich wie ein Dachdecker so weit wie gewünscht an der Unterseite des Drachens entlang.

Das geht eigentlich erstaunlich schnell (tauchen, abstreifen, auflegen). Indem ich mich an den Bleistiftstreifen orientiere, verziehe ich die Brustplatten nicht und bleibe schön mittig.

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(Da liegt er – ich habe die Streifen in der Mitte, über der Bleistiftlinie ein wenig zusammengedrückt, wie ein Grat.)

Tipp: Schnell arbeiten, denn der white glue auf dem Drachen zieht an und die kleberige Schicht auf den Fingern dementsprechend auch. Aber ihr habt immer noch genug Zeit, etwas zu korrigieren!

Und nun schön geduldig warten, bis der Kleber trocken ist …

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Zauberhafter Märchenabend

Zauberhafter Märchenabend – Chorgesang und Lesung

Drachen und Trolle, Moorhexen, Frösche, Geisterreiter, wilde Schwäne und Fledermäuse bevölkern das Programm des Autorenkreises „Wort für Wort“ und des Gemischten Chores aus Petze unter der Leitung von Christian Wolf. Am Freitag, den 19. August 2016 ab 17.00 Uhr findet an der Sibbesser Grillhütte, an der Petzer Straße ein musikalischer Märchenabend für die ganze Familie statt. Das KulturForum e.V. lädt herzlich zu Texten und Musik ein. Das Repertoire der beiden Gruppen reicht von humorvollen und verträumten Liedern über spritzige und spannende Geschichten bis zu romantischen Märchen.

Neben atmosphärisch stimmigen Dekorationen, die zum Träumen einladen, bietet das Team des KulturForums in der Pause eine märchenhafte Leckerei an.

Die Veranstaltung kann auch bei ungünstigem Wetter stattfinden, da ein Zelt der Jugendfeuerwehr Sibbesse zur Verfügung stehen wird.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie bei Sabine Hartmann unter 05

Plakat Chor und Drachen

065 1781.

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Drachenbau Teil 10 – Salamander oder Chinesischer Drache? Das ist die Frage!

Letztens habe ich über Verschönerungen geschrieben. Nachdem der Drache ein wunderbares Schwanzteil eingefügt bekommen hat, habe ich mir den Kerl ganz kritisch von oben bis unten angeschaut.

Meine Frage an den Drachen: Salamander oder Chinesischen Drache! Was willst du werden?

Er hat sich entschieden. Ich holte das Sägemesser aus den Küchenschrank.

Meine Leute schrien: „Was tust du da? Bist du irre?“ (und das ist nur die harmlose Version der Aufruhr) und ich grinste nur böse. Dann setzte ich das Messer an und sägte den Drachenkörper brutal hinter den Vorderbeinen und knapp vor den Hinterbeinen durch. Gut, dass dieses Wesen blutleer ist. Und da lag er nun vor mir, in drei Teile zerlegt, der arme Kerl! Vielleicht sollte ich mich im Zirkus als Magier mit Jungfrau bewerben?

Nun habe ich Teile für die Mitte des Drachenkörpers mit Pappmache gefertigt, die Prozedur mit geknäultem Zeitungspapier, Tape, handmade glue und Zeitungsstreifen ist bekannt. Es sind zwei Teile geworden (so kann ich die Füllung einfacher entfernen), leicht s-förmig gebogen dank Draht im Inneren. Sie mussten, ganz klar, erst trocknen.

So sieht der Drache nun nach einigen Tagen wieder mit Tape zusammengefügt aus. Außerdem habe ich die Brust mit einer Halbschale aus Pappmache etwas verbreitert.

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Mein Tipp: Bitte die übriggebliebenen Papp mache Teile behalten! Man kann sie ganz wunderbar zum Aufbau, Unterfüttern usw. gebrauchen. Wenn die Schönheits-Chirurgie heut zu Tage so einfach arbeiten würde – nicht auszudenken!

Ich muss zugeben, er sieht immer noch ein wenig wie ein Leguan aus. Mal sehen, wo ich das Sägemesser noch ansetze???

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Drachennacht im Familienpark in Sottrum

Der vierköpfige Drache

Der vierköpfige Drache

Selbstverständlich gibt es Drachen in Sottrum! Glaubst du nicht? Dann komm am Freitag, den 26.8.2016 um 18.00 Uhr zur Drachennacht in den Familienpark. Wir garantieren dir, dass du Drachen begegnen und spannende Abenteuer erleben wirst.

Traust du dich, den Drachenschwanz zu fangen? Fürchtest du dich davor, im Dunkeln Drachengeschichten zu hören oder ist das kein Problem für dich? Wagst du dich in die Drachenhöhle, auch wenn schreckliche Geräusche zu hören sind? Widerstehst du dem Feuer des Vulkans?

Dann melde dich bis zum 21.8.2016 unter der Telefonnummer 0175 – 156 72 16 bei Herrn Ludwig an. Die Teilnahme kostet 15 Euro pro Kind. Wer sich später anmeldet, muss 20 Euro bezahlen. (Zusätzlicher Parkeintritt wird für Kinder nicht erhoben.) Erwachsene zahlen lediglich den normalen Eintritt von 11,50.

Selbstverständlich gibt es Wegzehrung und Nervennahrung für Große und Kleine. Wer keinen Drachenfraß mag (Bratwürste, Kartoffeln, Stockbrot, Dracheneier), kann eigenes Grillgut mitbringen. Bitte auch an Getränke denken. Drachenjagen macht durstig.

Ganz Mutige dürfen im Park unter freiem Himmel übernachten. (Bitte Schlafsack, Isomatte und Taschenlampe mitbringen.)

Für die Erziehungsberechtigten:

Ihr Kind kann an diesem Abend spielen, basteln, sich etwas vorlesen lassen, am Lagerfeuer sitzen und so mit allen Sinnen in die fantastische Welt der Drachen eintauchen.

Es gibt keine Altersbegrenzung. Auch Sie sind eingeladen, Ihr Kind/Ihre Kinder zu begleiten oder selbst mitzumachen. (Bei Wettkampfspielen gibt es ein Handicap für Große.)

Die Aktivitäten enden gegen 23.00 Uhr. Die Lebensmittel werden zum Selbstkostenpreis abgegeben.

Die Drachennacht wird in Kooperation des Freizeitparks Sottrum mit dem Autorenkreis „Wort für Wort“ und dem Hottenstein Buchverlag durchgeführt.

Mehr Infos und Fotos: www.familienparksottrum.de

 

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Drachenbau Teil 9 – Fußpflege und andere Verschönerungen

Upps, wie passt das denn hier hinein? Halt Stopp: du bist hier richtig, hier geht es mit dem Drachenbau weiter. Wir kommen nun zu ganz wunderbaren Aktivitäten, denn … dein Drache bekommt immer mehr Persönlichkeit!

  1. Fußpflege

Die Zehen der Drachenfüße sehen wie Pappröhrchen aus (siehe Foto Teil 6). Eine Schande für jeden Drachen! Also ab zur Pediküre (oder doch lieber zur Maniküre?)

Und hier passt es zu erwähnen: Sabine H. vom Autorenkreises „Wort für Wort“ hat das Drachenbaubuch von Dan Reeder in ihrem unfangreichen Archiv gefunden und mir geliehen. Das Buch heißt „PAPER MACHE DRAGONS Making Dragons & Trophies using Paper & Cloth Mache“. Recherchiert mal danach, es ist top und eine super Ergänzung zum Gourmet Paper Mache Blog. (Oooh, ich wünsche mir auch einen Max oder einen Eddie „the assistant“!)

Weiter im Text: Nun habe ich kleine Knüddels aus Tapeband gerollt und diese auf die Gelenke getapt. Mal kleinere, mal größere. Außerdem mit Zeitungspapier und Tape die Hand- Fußflächen ausgearbeitet. Und dann natürlich die Krallen! Die werden mit Heißkleber befestigen: wow, welch eine unglaubliche Veränderung!

Aber schaut selbst:

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  1. Andere Verschönerungen

Ich fand die Windungen des Drachenschwanzes nicht so ansprechend, außerdem lag er immer ein wenig zu nahe an den Hinterbeinen. (Kann das sein, dass hier jetzt jemand lacht? Ganz bestimmt nicht, oder?) Also: Ich habe das Sägemesser angesetzt und den Schwanz „amputiert“, dann ein Draht genommen und diesen in Wellen gebogen, mit Zeitungspapier umhüllt und vier bis fünf Lagen aus Zeitungspapier mit handmade glue darübergeklebt. Die Ergänzung sollte den richtigen Umfang haben, dass sie passend eingefügt werden kann. Nach dem Trocknen habe ich das gute Stück an beiden Enden aufgeschnitten, die Papierknüddel entfernt und dann kommt wieder das Tape zum Einsatz. Voila, schon viel besser!

Am Rande: Manchmal ist es sinnvoll, starke Vertiefungen oder Übergänge zwischen den Drachenteilen mit Zeitungsstreifen zu unterfüttern. Ihr seht: Paper mache macht (fast) alles mit! Und Tapeband ist eh großartig!!

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Drachenkuckuckskinder – jetzt erhältlich

Drachen gibt es in dieser Gegend schon lange nicht mehr. So erkennt der Hofhund Benno nicht, welcheTitel Drachenkuckuckuskinder Art Ei da in seinen Gemüsegarteen gefallen ist. Auch die Stare und die Ente Sabena ahnen nicht, was da bald in ihren Nestern schlüpfen wird. Es ist ihnen egal. Sabena bringt es auf den Punkt: „Einem Waisenei in Not muss man einfach helfen.“

Doch was ist, wenn man damit die eigenen Jungen und sich selbst in große Gefahr bringt?

Drachenfantasy für Menschen ab 6 Jahren zum Vorlesen, ab 8 Jahren zum selber Lesen.

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Alles, was ich möchte …

Alles, was ich möchte….

 

Alles, was ich möchte … ist Drachengeschichten schreiben.

Alles, was ich möchte … ist tanzende Drachen im Wind beobachten.

Alles, was ich möchte … ist bunte Drachen am Himmel in der Abenddämmerung erblicken.

Alles, was ich möchte … ist in einem Drachenshop stöbern.

Alles, was ich möchte … ist alles über Drachen erfahren.

Alles, was ich möchte … ist ein Drachenei finden.

Alles, was ich möchte … ist ein eigener Drache.

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Drachenbau Teil 8 – Ein Wort noch zum Tapeband

Liebe Drachenbaufreunde,

ich möchte euch eine nette Geschichte zum Klebeband erzählen!

Das Tapeband hielt einfach nicht so gut wie es auf dem letzten Foto aussah! Trotz verzweifelten und mehrfachen Andrückens: das verflixte Tape hing „in Fetzen“ vom Drachenleib. Was tun?

Ich also los in den Baumarkt (und das ohne Goldene Kundenkarte!) und diverse Klebebänder angeschaut. Alle sahen für den unbedarften Laien, der ich bin, gleich aus, oder wo ist hier der kleine feine Unterschied, außer der Name und der Preis??? Selbst die nette Mitarbeiterin im roten Dress nickte wissend und verkündete: „Die sind alle vom gleichen Hersteller!“ Nur ein glattes schimmerndes Hellbraunes sah irgendwie anders aus: es hockte ganz unten im Regal und flehte mich mit schief gelegtem Kopf und mit großen Augen an: „Bitte! Nimm mich mit!“ (Zumindestens sah es so aus, als ob es das könnte) Und was meint ihr? Genau dieses Tape hält besser!!

Habe ich erwähnt, dass an den Stellen, wo die Arme und die Beine an den Körper angebracht werden, ein Loch mit einem Sägemesser geschnitten wird, etwas kleiner als das Teil, was befestigen werden soll? Nur mit Antapen halten sie nicht -aber das habt ihr sicher schon gemerkt!

So sieht der Drachenkopf nach dem Antapen aus:

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Noch kann man sich nicht vorstellen, dass das mal ein richtig netter Drachenkopf werden soll. Ich hoffe, ich halte es durch, bis das Kerlchen so aussieht, wie ein Drache auszusehen hat.

 

 

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Drachenbau Teil 7 – Ein Kopf braucht besondere Aufmerksamkeit

Habt ihr bemerkt, dass der Drache noch kopflos ist?

Warum eigentlich?

Der Kopf des Drachens besteht zwei Schalen Papp mache (Ober- und Unterkiefer). Er muss ein wenig gestaltet werden, bevor er an den Körper angebracht werden kann. Später ist es einfach schwieriger an seinem „Inneren“ heranzukommen.

Du brauchst:

  • 1 fertige Zunge (siehe weiter unten)
  • beliebig viele Zähne aus Modelliermasse
  • Heißklebepistole
  • 1 altes weißes Bettlaken
  • weißen Leim (white glue*) und dazu eine flache runde Schale (aus Cromagan)
  • Farbe

(*Jeder andere Kleber, z.B. Alleskleber, funktioniert nicht. Möchte jemand eine 1-Liter-Flasche? Ist ein Fehlkauf, ich wusste nicht, was „white glue“ ist!)

Die Zunge (siehe oben) habe ich vorher nach Anweisung von Dan Reeder angefertigt, er hat das auf seinem Blog ganz toll beschrieben und auch Fotos dazu geliefert. Das spare ich mir zu erklären. (http://www.GourmetPaperMache.com )

Apropos Zähne! Soll dein Drache ein wenig wie ein Krokodil mit vielen kleinen Zähnen aussehen? Oder bekommt er große Eckzähne wie ein Raubtier? Bringe die Zähne mit Heißkleber an der Außenseite der Kiefer an.

Reiße aus dem Bettlaken so viele schmale Streifen wie du Zähne angeklebt hast und dann noch zwei sehr großzügige Stücke für die Gaumen. Entferne die feinen Fäden, die beim Reißen entstehen. Fülle weißen Leim in die Schale und tauche einen Streifen Stoff hinein, ein wenig ausdrücken und um die Wurzel des Zahns legen. Bitte die Zahnlücken auch bedecken, das wirkt nun wie Zahnfleisch. Wer jetzt den Wunsch verspürt, Zahnmedizin zu studieren, warum nicht!

Und nun formst du den Gaumen, indem du ein großes leimgetränktes Stück Laken nimmst und in die Mitte des Kiefers legst. Schön großzügig in Falten drapieren, das Tuchs am Rand umklappen als Abschluss zum Zahnfleisch. Solange der Stoff feucht ist, kannst du ihn korrigieren.

Diese Methode nennt sich CLOTH MACHE. Sie ist von Dan Reeder entwickelt wurden und unter anderem eines der Kennzeichen, was sein Paper mache zu etwas Besonderen macht.

Jetzt ist wieder mal Warten dran! (Und die Zeit, den fast trockenen Leim von deinen Fingern zu ziehen!)

Das cloth mache ist am nächsten Tag wirklich richtig fest und du kannst es anmalen. Ich habe rosa gewählt.

Noch ein Tipp von unserem lieben Dan: BLACK WASH, d.h. Wasser mit einigen Tropfen schwarzer Farbe mit einen Tuch auftragen, gleich danach anwischen. Den Effekt könnt ihr euch auch auf seinem Blog anschauen.

 

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Drachenbau Teil 6 a – Papierfüllung

Ich habe im Teil 6 des Drachenbaus vergessen, etwas wichtiges zu erzählen!

Dem Drachen wird seine Füllung geraubt, bevor er zusammengetapt wird.

Und das geht so: Mit einem Sägemesser von den getrockneten Papp mache Teilen wie Körper, Beine, Hals eine Scheibe abschneiden (wie bei einem Brotlaib) und das geknüddelte Zeitungspapier herausziehen. Der Kopf wird horizontal aufgeschnitten, ihr habt nun einen Ober- und einen Unterkiefer. Die Füllung läßt sich manchmal leicht und dann wieder mit etwas Kraftaufwand entnehmen. Nur Mut, er hält es aus!

Ich empfehle, immer mal wieder Dan Reeders blog anzuschauen, seine Videos sind einfach fantastisch.